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Autor Thema: [Projekt] Stadtplanung NEU  (Gelesen 40480 mal)

Georg

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[Projekt] Stadtplanung NEU
« am: 30. Januar 2011, 14:37:38 Nachmittag »

Im Anschluss findet ihr die aktuellen Informationen zum Stadtprojekt. Bevor ihr mit der Diskussion, Fragen und Anregungen los startet, mchte ich euch jedoch bitten Kapitel 1 - 4 vollstndig durchzulesen.

1. BERSICHT

2. MODULE
  2.1. STANDARDMODUL
  2.2. KREUZUNGSMODUL
  2.3. ECKMODUL
  2.4. SONDERMODULE
    2.4.1. BAHNBERGANG
    2.4.2. BAHNHOF

3. LAYOUT
  3.1. STARTLAYOUT
  3.2. L-FRMIG
  3.3. U-FRMIG
  3.4. HUNDEKNOCHEN

4. STANDARD
  4.1. GEBUDE
  4.2. STRASSE
  4.3. SCHIENE

5. ANREGUNGEN

6. VORHANDENE MODULE


Hier gibt es auch eine PDF-Version zum Ausdrucken (2 Dateien):
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« Letzte nderung: 31. Januar 2011, 01:14:55 Vormittag von Georg »
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Georg

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1. BERSICHT
« Antwort #1 am: 30. Januar 2011, 14:38:33 Nachmittag »

Das vorlufige Ziel ist es, die bereits vorhandenen Stadthuser in das neue System zu integrieren. Das bisherige Problem waren nicht die fehlenden Huser, sondern das fehlende Konzept. Wichtig dabei ist uns auch, die Kosten im Rahmen zu halten. Das soll nicht durch Improvisation geschehen, sondern durch  ein dem eigenen Budget entsprechend angepasstes Vorgehen. Anders ausgedrckt: Es ist nicht wichtig, wie viele Module man baut, viel wichtiger ist, jene die man baut, sollten auch fertig sein. Selbst wenn es bis zur Modellbaumesse Wien im Herbst bei nur einem Modul geblieben ist, ist das auch nicht tragisch. Der groe Vorteil dieses Projekts ist, dass niemand unter Druck gesetzt wird, eine bestimmte Vorgabe an Bauwerken zu erfllen, jeder kann in seinem Tempo bauen. Die jeweilige Stadtgre passt sich automatisch den vorhandenen Modellen an, die notwendige Organisation wird so auf ein Minimum reduziert und selbst Bauwerke, die erst am letzten Tag vor der Ausstellung fertig werden, knnen problemlos mitbercksichtigt werden.

Um die wichtigsten Neuerungen gleich zu Beginn zu erklren, findet ihr in Kapitel 2 alles zu den neuen Modulen und in Kapitel 3, wie diese zu einem Layout zusammengefgt werden. Kapitel 4 beschftigt sich mit dem Standard, hier ist festgelegt, welches Teil wohin kommt. Weniger strikt fllt Kapitel 5 aus, die hier vorgestellten Techniken sollen lediglich als Tipps oder Anregung dienen und sind nicht verpflichtend. Im 6. Kapitel findet sich eine Auflistung smtlicher bereits bestehender Module.
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Georg

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2. MODULE
« Antwort #2 am: 30. Januar 2011, 14:39:41 Nachmittag »

Die Modulbauweise ermglicht es, auf Ausstellungen problemlos alle Bauwerke zusammenzufgen. Dieses Prinzip kennen wir bereits von den modularen Husern, und ist besser bekannt als Caf Corner Standard (im Folgenden als CC bezeichnet). Hier gehen wir jedoch einen Schritt weiter, und integrieren neben den Gebuden auch Straen und Schienen in einen Standard. Ein Modul besteht knftig also nicht mehr aus nur einem Bauwerk, sondern aus:

                        Haus + Strae + Schiene

Das erscheint am ersten Blick etwas komplizierter, soll letztlich aber dazu dienen, die Zeit fr Organisation und Aufbau deutlich zu verkrzen. Nachfolgend werden die unterschiedlichen Modulformen angefhrt. Die hier gezeigten Abbildungen sind jedoch stark vereinfachte Darstellungen, Details zur Ausfhrung sind daher bitte unbedingt Kapitel 4 und 5 zu entnehmen.

2.1. STANDARDMODUL

Fr den Anfang sind Standardmodule am meisten gefragt. Theoretisch lsst sich ein Layout gnzlich aus Standardmodulen bauen. Bereits bestehende CC-Reihenhuser knnen auch relativ einfach zu einem Standardmodul umgebaut werden. Sie mssen lediglich um eine Straenplatte und eine Schienenplatte erweitert werden.



Die Tiefe eines solchen Moduls ist mit drei Grundplatten festgelegt. Dem Betrachter am nchsten befindet sich die Schienenplatte, in der Mitte die Straenplatte und im Hintergrund das Gebude. Daraus ergibt sich eine Gesamttiefe von 75cm, die ideal fr die Tische der Modellbaumesse Wien geeignet ist (80x80cm). Tische, die weniger als 70cm Breite aufweisen (50x100cm, etc), mssen Notfalls lngs aneinander gereiht werden.

Die Breite eines Moduls ist jedem Einzelnem berlassen, wird jedoch durch die Straenplatten vordefiniert. D.h. die Modulbreite muss immer ein Vielfaches von 32 Noppen aufweisen, wobei Gebudebreiten natrlich unterschiedlich ausfallen knnen. So knnen z.B. zwei schmale CC-Huser (16 Noppen breit) mit einer Straenplatte und einer Schienenplatte zu einem Modul kombiniert werden.

Ein Modul kann allerdings auch gnzlich ohne Haus auskommen. Z.B. kann anstelle eines Gebudes ein Parkplatz gestaltet werden. Auch offene Rasenflchen oder Parks mit Bumen, etc. sind denkbar. Besonders fr den Anfang wren Huser aber wnschenswert, da die Stadt ansonsten schnell zu einem Ort wird.

2.2. KREUZUNGSMODUL



Kreuzungsmodule bieten die Mglichkeit, Eckhuser in das Layout zu integrieren. Um die Moduleigenschaft, also die Mglichkeit des Verbindens mit jedem beliebigen anderen Modul, zu gewhrleisten, muss ein Kreuzungsmodul im Normalfall eine Gre von 3x3 Grundplatten aufweisen.

Ausnahmen sind aber durchaus mglich, da ansonsten sehr schnell hohe Kosten aufgrund der vielen Straenplatten und Schienenstcke entstehen.

Eine Mglichkeit besteht z.B. darin, nur eine Seite der Kreuzung zu vervollstndigen. An die zweite Seite wird einfach ein Standardmodul angefgt. Vorzugsweise verwendet man ein Standardmodul, bei dem die Seitenwand des Gebudes gut aussieht.


Zwei Eckhuser lassen sich auch sehr gut direkt nebeneinander aufstellen, um eine kleine Seitengasse, die als Einkaufsstrae oder Fugngerzone dient, anzudeuten.


2.3. ECKMODUL

Hierbei handelt es sich um das aufwendigste Modul. Fr den Anfang ist das Modul nicht unbedingt erforderlich. Selbst bei groen Anlagen kommt man in der Regel mir 4 Eckmodulen aus. Sollte sich daher jemand entschlieen, ein Eckmodul zu bauen, ist eine vorherige Absprache von Vorteil. 



Das hier dargestellte Eckmodul ist lediglich als Beispiel zu verstehen. Eckmodule knnen etwa auch mit Straenkreuzungen oder sogar als Sondermodul (2.4.) ausgefhrt werden. Invertierte Eckmodule sind bei unserer Anlagengre nicht erforderlich.

2.4. SONDERMODULE

Wie der Name schon andeutet, gibt es keine Vorgaben fr Sondermodule. Grundstzlich ist alles erlaubt, solange die Anschlsse an den beiden Enden mit einem Standardmodul (2.1.) bereinstimmen. Grundstzlich wre es auch mglich, ber die Standard-Tiefe von 3 Grundplatten (75cm) hinauszubauen, das sollte aber vorher abgesprochen sein. Sondermodule sollten generell erst angestrebt werden, wenn die Stadt bereits eine gewisse Grundgre erreicht hat. Fr den Beginn sind sie keinesfalls erforderlich, sie knnen aber zu einem spteren Zeitpunkt das Bild der Stadt sehr gut auflockern. Auch fr die Beteiligten knnen Standard- und Kreuzungsmodule, die immer nach demselben Prinzip aufgebaut sind, mit der Zeit langweilig werden. Hier bieten die Sondermodule eine willkommene Abwechslung. Im Folgenden werden zwei Beispiele erlutert, wobei die Liste natrlich endlos weitergefhrt werden knnte:

2.4.1. BAHNBERGANG

Vor allem wenn noch kein Bahnhof vorhanden ist, kann ein Bahnbergang dafr sorgen, die Zugstrecke selbst ein wenig aufzulockern. Ein Bahnbergang kann unterschiedlich, etwa mit oder ohne Schrankenanlage, ausgefhrt werden. Wenn eine Schrankenanlage zum Einsatz kommt, sollte diese vorzugsweise in geschlossener Stellung gebaut werden. Ein Bahnbergang kann auch direkt in ein Kreuzungsmodul integriert werden. Ein Bahnbergang sollte jedoch nicht an einem Eckmodul (2.3.) gebaut werden, da ausscherende Zge leicht die Schrankenanlage beschdigen knnen.



2.4.2. BAHNHOF

Ein kleines Layout kommt auch gut ohne Bahnhof zurecht, und auch fr grere Anlagen ist ein Bahnhof nicht unbedingt notwendig. Sobald man einen Bahnhof baut, ergeben sich auch gewisse Anforderungen. Wenn man davon ausgeht, dass der erste Bahnhof eher kleiner ausfllt, muss knftig auch die Lnge der eingesetzten Zge bercksichtigt werden. Eine Absprache ist daher unbedingt erforderlich.
Eine weitere Mglichkeit wre auch, den Bahnhof selbst in Modulbauweise zu bauen, so dass einzelne Teilstcke des Bahnhofs von unterschiedlichen Personen angefertigt werden. Der Bahnhof wchst so mit der Anlage mit. Das erfordert aber sehr viel Engagement der Beteiligten und soll hier lediglich als Beispiel dienen, was theoretisch fr die Zukunft mglich wre. Nachfolgend einige Ideen, die fr den Anfang am schnellsten zu realisieren sind:

Die vermutlich einfachste Mglichkeit ist eine Bahnhaltestelle zwischen den Gleisen einzufgen. Diese kann von einem Bahnbergang aus, oder durch eine berfhrung mit dem Gehweg verbunden sein. Diese Variante wre etwa sehr einfach als Modulbahnhof umsetzbar und kann auch noch nachtrglich eingebaut werden.



Eine weitere Mglichkeit ist, die Strae nach hinten zu verlegen, und das Bahnhofsgebude so an die Zuggleise vorzurcken.



Auch aufwendigere Lsungen mit einer vernderten Schienenfhrung sind denkbar.



Den Bahnhof selbst als Zugdepot fr den automatischen Zugtausch zu verwenden, ist fr den Anfang sicher zu aufwendig und sollte erst zu einem spteren Zeitpunkt berlegt werden.
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Georg

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3. LAYOUT
« Antwort #3 am: 30. Januar 2011, 14:40:34 Nachmittag »

Die nachfolgenden Layouts sind Beispiele, wie man die einzelnen Module miteinander verbinden kann. Es handelt sich dabei lediglich um schematische Darstellungen zur Veranschaulichung, das tatschliche Gemeinschaftslayout wird unter Bercksichtigung der vorhandenen Module und der verfgbaren Tischgren vor jeder Veranstaltung ausgearbeitet.

3.1. STARTLAYOUT

Das Startlayout kann schon aus einigen wenigen Standard- und Kreuzungsmodulen zusammengesetzt werden. Die Wechselgleise fr den Zugtausch befinden sich im Hintergrund und sind als Schattenbahnhof konzipiert. Das heit, sie sind nicht in die Stadt integriert, sondern dienen lediglich dazu, den Fahrbetrieb zu gewhrleisten.



3.2. L-FRMIG

Sobald ein Eckmodul verfgbar ist, kann das Startlayout auch zu einem L erweitert werden. Auch hier sind Sondermodule nicht unbedingt erforderlich.



3.3. U-FRMIG

Um ein U-frmiges Layout zu erstellen, sind mindestens zwei Eckmodule notwendig. Der Schattenbahnhof im Hintergrund bleibt weiterhin erhalten. Sptestens ab dieser Anlagengre sollte aber auch ber Sondermodule, wie Bahnbergnge oder einen Bahnhof, nachgedacht werden. Denkbar wre etwa auch, das Innere des U nach und nach mit Gebuden aufzufllen, oder den Schattenbahnhof gnzlich in das Layout zu integrieren. Diese berlegungen sind fr den Moment allerdings nicht relevant und sollten erst zu einem spteren Zeitpunkt wieder aufgegriffen werden.



3.4. HUNDEKNOCHEN

Bei kleineren Ausstellungen, wo keine Digitalanlage zum Einsatz kommt und nur einige wenige Module mitgenommen werden, knnen die Schienen sehr einfach mittels zwei Kehrschleifen fr den Fahrbetrieb umgebaut werden. Dieses Layout eignet sich auch sehr gut fr die Umsetzung zuhause, wo jedem nur seine eigenen Module zur Verfgung stehen.


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Georg

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4. STANDARD
« Antwort #4 am: 30. Januar 2011, 14:41:25 Nachmittag »

Die hier vorgestellten Bauweisen knnen natrlich auch mit anderen Steinen gebaut werden, sofern man zum selben Ergebnis kommt. D.h. anstatt einer 4x8 Platte knnen natrlich auch zwei 4x4 Platten verwendet werden. Teile, die spter nicht sichtbar sind, knnen auch in anderen Farben gebaut werden, und so weiter.

4.1. GEBUDE

Bei den Husern wird der Standard groteils vom CC-Standard bernommen. Die Anschlusssteine (3700 - Technic Brick 1x2 with Hole) bleiben erhalten und werden mit einem Abstand von 9 Noppen vom Ende der Grundplatte aufgesetzt. Das ergibt einen Abstand von 10 Noppen zwischen den beiden Steinen. Neu ist, dass der Gehsteig knftig um eine Platte hher gebaut wird, d.h. unter den Gehsteigfliesen befindet sich eine Platte.



Die Huserform sowie die Gehsteigbreite, -farbe und -form ist nicht vorgegeben. Die obigen Abbildungen sollen lediglich die Position der Anschlusssteine bei Reihen- sowie Eckhusern vermitteln. Denkbar ist auch, den Gehsteig gnzlich auf die Straenplatte zu verlagern (siehe 4.2.) und das Haus so breiter als bisher blich zu bauen.

Wem es aufgrund der Architektur bestehender Huser, etwa durch die Position der Tren oder angebaute Stiegen, nicht mglich ist, die Gehsteighhe bei bestehenden Husern um eine Platte zu erhhen, kann die hinteren Fliesenreihen niedriger lassen und so einen Absatz nach unten schaffen. Zumindest die Gehsteigkante vorne zur Straenplatte hin sollte aber hher gemacht werden. Besser sieht es natrlich aus, es wird nur der Bereich um die Tr niedrig gelassen, der Rest jedoch schon angehoben.

4.2. STRASSE

Variante 1: Gehsteig auf beiden Seiten




Zu beachten gilt, dass der Gehsteig auf beiden Seiten jeweils ber die Straenmarkierung hinausgebaut wird. Die aufgemalten Kanalgitter haben eine angedeutete ffnung von 1x4. Die Farbe, das Muster und die Fliesengren des Gehsteigs sind individuell gestaltbar, lediglich die Gehsteigkante sollte mglichst hellgrau sein. Das gilt natrlich auch fr die erste Plattenreihe unterhalb der Fliesen. Der sichtbare Teil zur Strae hin soll hellgrau sein. Der Grnstreifen kann ebenso individuell gestaltet werden (etwa mit Zunen, Hecken, usw.) und muss nicht zwangslufig grn sein, soll jedoch eine Steinbreite ber die Grundplatte hinausragen, damit die Straenplatte leicht mit der Schienenplatte verbunden werden kann.

Variante 1 eignet sich vor allem fr Gebude, die besonders weit ber den Gehsteig auf der Gebudeplatte hinausragen. Fr bereits bestehende CC-Huser kann der Gehsteig dadurch jedoch sehr breit werden, sofern man ihn dann nicht fr Marktstand, Wrstelbude oder dergleichen verwendet. Fr bestehende Huser bietet sich daher Variante 2 an.

Variante 2: Parkbucht und Grnstreifen




Die Parkbucht an sich kann auch mit dunkelgrauen Fliesen ausgelegt werden, das ist allerdings nicht unbedingt notwendig. Sollte es dennoch gemacht werden, ist zu beachten, dass die Bodenmarkierung hier nicht berbaut wird. Wird eine Parkbucht gebaut, muss sich die Gehsteigkante logischerweise auf der Grundplatte des CC-Hauses befinden. D.h. der Gehsteig eines herkmmlichen CC-Hauses muss lediglich um eine Platte erhht werden und kann damit direkt an diese Straenplatte angebaut werden.
Bei dieser Variante handelt es sich um eine Teilesparvariante, bei der auf der gegenberliegenden Seite lediglich ein Grnstreifen, kein Gehsteig, vorhanden ist. Der Grnstreifen wird ber die Bodenmarkierung gebaut. Selbstverstndlich kann auch Variante 1 mit einem Grnstreifen anstatt des Gehsteigs auf der Bahnseite gebaut werden, oder Variante 2 mit einem Gehsteig anstelle des Grnstreifens. Insgesamt gibt es damit fr den Anfang 4 verschiedene Varianten fr ein Standardmodul (2.1.).

Variante 2+1


Variante 1+2


Straen bei Kreuzungsmodulen werden nach demselben Prinzip gebaut:



Anstelle der T-Kreuzung lsst sich in diesem Fall auch eine normale Kreuzungsplatte verwenden. Indem man den Gehsteig einfach ber den vierten Zebrastreifen baut, lsst sich dieser verbergen und man erhlt zwei zustzliche Zebrastreifen im Vergleich zur T-Kreuzungsplatte:



In diesem Fall muss jedoch ein Gehsteig auf der Bahnseite angedeutet werden, da die Zebrastreifen ansonsten im Grnstreifen enden wrden.

Gerade Straenabschnitte knnen je nach Bedarf an die Kreuzungsplatte angebaut werden. Wird Variante 2 mit Parkbuchten verwendet, so fllt beim an die Kreuzung anschlieenden Teil die Grasflche weg, und wird entsprechend durch einen Gehsteig ersetzt:



4.3. SCHIENE

Teileliste Schienenplatte Standard:

1Green3811Baseplate 32 x 32
32Dark Gray3023Plate 1 x  2
4Dark Gray3460Plate 1 x  8
16Dark Gray3020Plate 2 x  4
22Dark Gray3034Plate 2 x  8
16Dark Gray3035Plate 4 x  8
64Black3070bTile 1 x  1 with Groove
32Black2431Tile 1 x  4 with Groove
4Dark Gray2865Train Track 9V Straight







Die Bschung wird gnzlich in Dunkelgrau ausgefhrt. Dk Gray und Dk Bluish Gray knnen gerne auch gemischt verwendet werden. Die Schwellen werden mit einer Noppe Zwischenraum gebaut. Die erste Schwelle wird von der Betrachterseite (siehe 2.1.) aus gesehen links aufgebaut, d.h. die letzte Reihe rechts bleibt frei. Das ist wichtig, um die Modulbauweise zu ermglichen. Besondere Vorsicht gilt daher bei Bahnbergngen und Kurven, da diese nicht einfach um 180 gedreht werden knnen.



Weitere Details zum Eckmodul folgen.
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Georg

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5. ANREGUNGEN
« Antwort #5 am: 30. Januar 2011, 14:42:03 Nachmittag »

Dieses Kapitel befindet sich noch im Aufbau.
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Georg

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6. VORHANDENE MODULE
« Antwort #6 am: 30. Januar 2011, 14:42:45 Nachmittag »

Hier findet ihr knftig eine Auflistung aller bereits vorhandenen Module. Das soll einerseits als Motivation dienen, bietet aber auch die Mglichkeit, auf einem Blick zu sehen, was noch fehlt. So soll auch vermieden werden, dass manche Funktionsgebude (Post, Polizei, etc.) doppelt gebaut werden. Auch die Organisation wird dadurch vereinfacht, etwa wenn jemand nicht zu einer Ausstellung kommen kann, sieht man sofort, welche Module dadurch wegfallen. Natrlich knnen Module auch wieder zerlegt werden, um etwas Neues daraus zu bauen, dann werden die entsprechenden Eintrge hier wieder entfernt.
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Georg

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Re: [Projekt] Stadtplanung NEU
« Antwort #7 am: 30. Januar 2011, 14:57:16 Nachmittag »

Damit wre die Diskussion erffnet. Beim letzten Treffen kam der Vorschlag generell sehr gut an. Ein noch offener Punkt ist die Farbe der Schwellen fr die Schienen. Zur Option stehen Schwarz - Braun - Grau. Unter Bercksichtigung der Faktoren Verfgbarkeit (Preis) und Optik (Aussehen) mchte ich euch bitten, euch fr eines zu entscheiden.

Hier als Hilfestellung ein Bild:


Ansonsten soll dieser Thread hier als erste Anlaufstelle dienen und wird daher laufend aktualisiert. Daher sind einige Kapitel derzeit noch leer, werden aber nach und nach ausgebaut.
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shary

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Re: [Projekt] Stadtplanung NEU
« Antwort #8 am: 30. Januar 2011, 15:05:37 Nachmittag »

Danke fr die unheimliche Arbeit, die du dir da gemacht hast   :hello2:
Ich find es super und unsere beiden Mocs im CC-Stil werden jedenfalls an diesen Standard angepasst. Der Umbau ist nicht der Rede wert und ich freu mich jetzt schon auf eine impossante Huserzeile bei der nchsten Ausstellung!
« Letzte nderung: 30. Januar 2011, 17:42:04 Nachmittag von shary »
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Znarfi2

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Re: [Projekt] Stadtplanung NEU
« Antwort #9 am: 30. Januar 2011, 17:41:11 Nachmittag »

Meinerseits folgt zunchst mal die Adaption meines Green Grocer und demnchst auch ein CC-Huschen.
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Re: [Projekt] Stadtplanung NEU
« Antwort #10 am: 30. Januar 2011, 17:58:34 Nachmittag »

also erst mal "hut ab" georg !!

groartige arbeit, extremst viel arbeit und mhe aber ein absolut top ergebniss!

nu wirds dann aber auch wirklich mal zeit das wir auch son husschen hinstellen  :-[
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Re: [Projekt] Stadtplanung NEU
« Antwort #11 am: 30. Januar 2011, 18:17:00 Nachmittag »

auch ich bin total begeistert. Alleine die Diplomarbeit ist schon sehenswert. Danke nochmals. :hello2:

Mir gefllt der Bahnhofsbereich am besten. Werd mal mit dem planen beginnen.

Um die Schweller-diskusion einmal zu starten, - ich wrde braun bevorzugen.

lg

Manfred
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Georg

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Re: [Projekt] Stadtplanung NEU
« Antwort #12 am: 30. Januar 2011, 18:32:43 Nachmittag »

Danke euch schonmal fr die positiven Rckmeldungen!

Mir gefllt der Bahnhofsbereich am besten. Werd mal mit dem planen beginnen.

Falls du es noch nicht kennst, ich hab die Layouts in Bluebrick erstellt. Hier der Link: http://bluebrick.lswproject.com/ Das Programm ist sehr praktisch, weil es die Gleisgeometrie bercksichtigt, d.h. du siehst gleich ob alles zusammenpasst.

Und nicht vergessen abzustimmen (siehe oben), wegen der Schwellenfarbe ;)

LG, Georg
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Lothar

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Re: [Projekt] Stadtplanung NEU
« Antwort #13 am: 30. Januar 2011, 19:06:43 Nachmittag »

Hallo Georg!

Wirklich beeindruckende Arbeit. Du hast scheinbar das Heft an Dich gerissen, was die Stadtplanung betrifft.
Gut so. Wir waren ja bei der letzten Diskussion im Forum an dem Punkt angelangt, dass das jemand machen muss, damit was weitergeht.

Mir gefallen Deine Ausfhrungen gut, wei aber nicht, ob ich da gleich einsteige und zwar aus folgenden Grnden:

1. Die Gehsteighhe um 1 Platte erhht. Da muss ich alle meine bisherigen Bauten umbauen, vor allem der Tren wegen. Ist bei manchen gar nicht so einfach. Auerdem passen dann meine Huser bei unserer Stadt zu Hause nicht mehr wirklich dazu, weil schon 2 Platten Hhenunterschied zu den restlichen Gehwegen.
2. Ein Gehsteig mit 15 Noppen erscheint mir sehr breit. Das muss ich mal ausprobieren. Bei Deinem Modell hast Du soweit ich das sehen kann den Gehsteig bei der "Haus-Basisplatte" weggelassen und nur den auf der Strae verwendet. Das wrde aber inkompatibel mit dem CC-Standard sein, weil die Fugeher dann an die Wand laufen, sollte ich meine Huser bei einer anderen Ausstellung integrieren wollen.
3. Mir gefallen die dunkelgrauen Straenplatten gar nicht. Ich bin ein Fan der alten hellgrauen. Daher habe ich auch keine dunkelgrauen.
4. Zu jedem Modul ein Straenteil mit massig Fliesen und ein Schienenteil mit dem aufwendigen Unterbau ist recht kostspielig. Da investiere ich das Geld lieber in ein zweites Haus. Ich werde daher vielleicht eher bei der Innenstadt-"Auffllung" aktiv
5. Na schau mer mal. Nachdem Du das so super ausgearbeitet hast, reizt es mich natrlich trotz 1.-4. mitzutun.

Ad Schweller: Kommt drauf an. Wenn Zug dann braun, wenn Straenbahn, dann grau.

Liebe Gre, Hochachtung & vielen Dank fr Deine Arbeit!
Lothar
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shary

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Re: [Projekt] Stadtplanung NEU
« Antwort #14 am: 30. Januar 2011, 19:11:54 Nachmittag »

lothar, deine kritikpunkte wurden in georgs ausarbeitung schon bercksichtigt ;)
jedenfalls pkt 1 + 2

um auch noch etwas zur schwellen-diskussion beizutragen: ich bin fr schwarz... eisenbahnschwellen sind zwar aus holz aber wenn nicht grad frisch verlegt sind sie mehr oder weniger schwarz (durch schmutz, teer, etc.)... sieht also realistisch aus und ist vermutlich auch die kostengnstigere variante als braun
« Letzte nderung: 30. Januar 2011, 19:17:30 Nachmittag von shary »
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